AKTUELL

2021

„Die jahrhundertealten Jüdischen Grabsteine des Friedhofs Pappenheim sprechen“
1. August 2021 bis 28 August 2021

Hier die pdf zur gesamten Veranstaltungszeit



Foto-Ausstellungen & Impressionen, Jüdische Mosaiksteine erzählen

Fotoausstellung der Fototgrafin Christel Wollmann-Fiedler, Berlin
unter dem Titel: „Die jahrhundertealten Jüdischen Grabsteine des Friedhofs Pappenheim sprechen“

Einige Fotos aus dieser Ausstellung

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2021

„The People United Will Never Be Defeated“
Vernissage 10. Juli 2021 • 18:00 bis 22:00 Uhr
Ingeborg Leuthold Stiftung zu Gast in der Galerie Salon Halit ART • Kreuzbergstr. 72 • 10965 Berlin
Hier die pdf

In der Ausstellung
"The People United Will Never Be Defeated!"
beziehen sich drei Künstler*Innen - Generationen auf den Titel des Variationenwerks für Klavier von Frederic Rzewski (*1938) über das chilenische Protestlied „El pueblo unido“ und zeigen in unterschiedlichen Werkprozessen ihre jeweilige bildkünstlerische Assoziation zu diesem Thema.

Christel Wollmann-Fiedler (* 1941) präsentiert bezugnehmend auf den Titel der Ausstellung einen Werkzyklus von Schwarz/Weiss & Farb-Fotografien moderner Architekturen des 20. Jahrhunderts, die sie bei ihren vielen Reisen im ehemaligen Palästina und heutigen Staat Israel in den vergangenen Jahren dokumentierte.

Michaela van den Driesch (* 1953) zeigt unter dem Aspekt von "The People United Will Never Be Defeated!" Neonarbeiten mit Pelzbesatz, die im Rahmen ihrer bildkünstlerischen
Auseinandersetzung mit dem Thema Gender Diversität entstanden.

Karina Villavicencio (* 1975) stellt mit schwarz / weiß Fotografien & Objekten die Identität des Einzelnen in den Kontext globaler Diversität - Details einer Sache oder Geste werden ins Erhabene gesteigert und gewinnen so nicht nur an Bedeutung, sondern offenbaren ihre Unendlichkeit im Einzelnen.

 




2019




 

 

2017

Das bessere Leben
Ausstellung im Künstlerhaus in Wien

23. Februar - 20. Mai 2017
Hier die pdf

Die unendliche Armut dieser Romafrauen kann ich nicht beschreiben, dieser Tigani, wie sie sich stolz nennen, ist unbeschreiblich, der Mut dieser Frauen ungewöhnlich. Alleine gelassen werden sie von ihren Männern, alleine gelassen werden sie vom Staat.  Am Rande der Dörfer leben sie in Butzen, ohne Wasser, können ihre kleinen Rotznasen kaum waschen.
Stolz sind die mit den weiten, langen, roten Röcken, schön sind die mit langen Zöpfen. Von achtzehn Minderheiten im Land Rumänien sind sie die größte.
Im Westen Europas werden sie missachtet, im eigenen Land gehören sie seit alters her dazu. In den Dörfern Siebenbürgens begegne ich ihnen, wie eine alte Freundin begrüßen sie mich._
Sie zu bedauern alleine genügt nicht, auch Nostalgie, schöne Gesänge und wohlklingende Zigeunermusik können diese Frauen nicht gebrauchen. Beständige materielle Hilfe ihres Staates und unseres europäischen Verbundes wäre nötig. Ideelle Hilfe der Nachbarn, ein nicht feindliches Verhalten, ein freundliches Verhalten, ihnen gegenüber wäre gut!


Hier der link zu der Ausstellung in Wien:

http://mkh-art.at/das-bessere-leben/




Einige Fotos aus dieser Ausstellung

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